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also dann - los geht´s

Nun, das mit dem "in einer Minute hast Du ein Blog angelegt" stimmte wohl nicht ganz.
O.k., o.k., o.k., ich habe ´ne Weile das eine oder andere ausprobiert, geladen und wieder verworfen. Sicher wird das auch weiterhin so sein.
Aber eigentlich sollte es auf den Inhalt dessen, was ich hier äußere ankommen.
Mal schaun, ob es jedesmal erst zur Geisterstunde was mit den Einträgen wird?!
18.6.06 00:00


viele Filme - ein Programm

Es ist gar nicht so leicht, aus einer Fülle von mehr als 70 (siebzig!!!) Filmen, die heraus zu filtern, die Lehrer/innen mit ihren Klassen ins Kino locken sollen. Und dann sollen sie am Ende auch noch den Kindern und Jugendlichen gefallen oder sie zumindest so faszinieren, dass sie drin bleiben und zuschauen.
Nun, vor dieser Aufgabe stehe ich jetzt: FILM-Programmgestaltung für die 16. Berliner Kinder- und JugendFILMtage
Auf der einen Seite macht es Spaß, sich zum Thema 'Bilder, die bewegen' nochmal alles Gesehene Revue passieren zu lassen.
Andererseits hat man die Qual der Wahl, denn nur etwa 25 Filme dürfen es sein.
Und da sitze ich nun an meinem PC, wähle selbst aus, schicke mails mit beteiligten Kinos hin und her, telefoniere.
Fest steht wohl jetzt, es wird drei Module geben:
*Dokumentarfilme
*Animes
*Filme in außergewöhnlicher Machart
Aber, ob das jemanden außer uns Filmfreaks interessiert?!
20.6.06 00:45


Vorbereitung auf ein FILMProjekt

Oh weh, es ist schon ziemlich arg, wenn Frau fünf Tage bevor das Projekt startet, erfährt, dass die Macher aussteigen.

Und das beste, es ist nicht irgendein Projekt, sondern ein Projekt zum Thema "Wie die Bilder laufen lernten".
18 Jungs der Klassenstufen 7 und 8, die sonst wenig Bock auf lernen haben.
Nun, lass Dir was einfallen, hieß es da.
Spontan fiel mir da unser Kino ein, dann unsere Blue Box und das Trickfilmstudio.
Aber, was könnte für 14Jährige so spannend sein, dass sie selbst aktiv werden und es ihnen vielleicht auch noch Spaß macht???
fragt sich und euch eine jetzt müde Medienpädagogin.
Gute Nacht!
23.6.06 01:58


Wie die Bilder laufen lernten

Überstanden !!!
Das Projekt 'Wie die Bilder laufen lernten' mit 17 Jungen der Klassenstufen sieben und acht einer Berliner Schule startete heute.
Es war schon erstaunlich, wie sich doch die meisten auf ein so unbekanntes Thema und auf ein nicht so alltägliches selbst aktiv sein einlassen konnten.
Die Beobachtungsaufgaben zum Film '100 Jahre Kino' forderte ihnen schon einiges an Konzentration und Mitdenken ab.
Auch das spontane sich äußern sowie die eigenen Gedanken sofort für alle sichtbar auf große Papierbögen zu schreiben, gehört wohl eher nicht zu ihren alltäglichen Betätigungsfeldern.

Ich bin gespannt, wie es morgen weitergeht, wenn in drei Kleingruppen gearbeitet wird. Sie werden die Möglichkeit bekommen, Kinotechnik selbst zu bedienen, einen Trickfilm nach einem eigenen kleinen Drehbuch zu gestalten und in der Blue Box sich einem Thema anzunähern.

also dann: schaun wir mal
26.6.06 23:58


wer sagt da, die Jugend ist nicht interessiert???

Auf jeden Fall war es heute wieder ein Tag mit Staunen und überrascht sein.
Zwar waren sieben von 17 Jungen nicht pünktlich morgens um 8 Uhr im Kino, aber dafür machten die, die teils schon früher da waren, einen interessierten Eindruck.
Das zeigte sich dann auch in der Gruppenarbeit.
Die Technik in der Blue Box und im Trickfilmstudio stellte für niemanden ein Problem dar. Auch den Stoptrick und das eigentlich Blue Box Verfahren kapierten alle gleich.
Schwierig wurde es dann allerdings bei dem sich ausdenken einer kleinen Geschichte. Die Übung des Vortages (aus drei Diabildern ein Mini-Drehbuch entwickeln) wurde hier nicht angewendet.
In der Blue Box reduzierte sich inhaltlich alles auf Gewalt und Sex - ihre tägliche Medienerfahrung.
Leider bietet ein solch zeitlich eingegrenztes FILMBildungsprojekt nicht ausreichend Möglichkeiten, darauf einzugehen - schade
P.S. Die Kino-Gruppe erstaunte und erfreute uns am Ende des Projekttages mit der rundum von ihnen betreuten Filmvorführung
27.6.06 21:43


na bitte, es geht doch

Irgendwann musste er ja kommen....der AHA-Effekt.
Da hab ich heute doch nicht schlecht gestaunt, was diese 'Null-Bock-Generation' fertig bringt. Aus drei Bildern wurde eine kurze Filmgeschichte gezimmert. Na klar, eine Gangster-Drogen-Dealer-Geschichte musste es werden. Da hier die meisten Film-, Video-, Spiele- und Realerfahrungen liegen.
Jedoch ließen sie sich letztendlich auf einen Bruch in der Geschichte als filmisches Stilmittel ein...und siehe da, der Film bekam Pepp und ein wenig Witz.
Nun bin ich ganz doll auf die morgige Präsentation gespannt. Jede Gruppe wird ihre Trick- und Blue Box-Filme vor und zur Diskussion stellen.
Also dann...bis morgen.
29.6.06 20:23





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